Herzlich Willkommen zurück!

Ich habe gesucht...

 Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen
von bereits Bekanntem im Neuem

Finden – das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was
gefunden wird, ist unbekannt.

Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer! Die Ungewissheit solcher
Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im
Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die
Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem
unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziele ziehen lassen und
nicht – menschlich beschränkt und eingeengt – das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Aussen und Innen: Das ist
das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des
Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer
Möglichkeiten erfährt.

Pablo Picasso

Wie geht es Ihnen? Sind Sie zufällig auf meine Seite gekommen oder aus Neugierde ob ich schon zurück bin?

 

Ich suche nicht – Ich finde

 

…war der Leitgedanke für mein Sabbatical. Was ist daraus geworden? Was habe ich gefunden?

Wanderwege

Aus vielen Wanderungen, Reisen und Begegnungen habe ich neue, bewegte Angebote gestaltet:

 

„Entdecke was in dir steckt“ – Aufbrechen

„Immer auf dem Laufenden“ – Bewegendes Coaching

„Bewegte Teams bewegen mehr“ -Teamentwicklung

Denkwege

Fremde Kulturen, Grenzen überschreiten und alte Denkmuster verlassen haben mich zu holistischen Methoden geführt:

 

„Endlich Zeit zum Nachdenken“ – Thinking Circle

„Haltung ist gefragt“ – ZRM-Haltungsziele

„Die Frage selbst lieben lernen“ – Sokratischer Dialog

Lebenswege

Ein Virus lässt Lebenswege ungeahnte Wendungen nehmen. Ich und wohl auch Sie, stehen vor ganz neuen Herausforderungen. Wie können wir diesen zukunftsfähig begegnen?

 

„Schätze heben und sichern“ – Wo komme ich her

„Aufbruch und Neubeginn“ – Leben aktiv gestalten

„Stuf‘ um Stufe heben, weiten“ – Kraftvoll voranschreiten ins selbstbestimmte Leben

...ich habe gefunden.

Die Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden,
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Hermann Hesse

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