Aktuelles und Veranstaltungen

„Immer auf dem Laufenden“ – Bewegendes Coaching

  • Auf der Grundlage von Embodiment* werden wir die Wechselwirkung von Körper und Psyche nutzen.
    Sie haben Herausforderungen im Beruf, sind gerade in einer Orientierungsphase oder wollen weiter Ihre Potentiale erkunden?
    All das sollten Sie nicht ohne die Ressourcen Ihres Körpers tun.
    So findet ein Coaching mit mir weitgehend im Freien statt, mit dem Maß an Bewegung, was für Sie gerade angemessen ist. Immer werden die Bewegungsabläufe mit in Ihr Thema einbezogen. So werden Sie den nächsten Schritt auf Ihr Ziel hin sowohl denken als auch gehen können.
    Möglichkeiten sind:
    – Coaching – Spaziergang (90 Minuten)
    – Coaching – Lauf (Aktivierung – Lauf – Dehnen – 90 Minuten bis 7‘/km)
    – Wandern – wandeln – wenden (nach Absprache – auch für Gruppen möglich)
    – Selbstmanagement mit ZRM®*
*„Embodied - Die Wechselwirkung von Körper und Psyche“ „Embodied“: Kognition findet in ständiger Wechselwirkung mit dem Zustand des Körpers statt, in den die Kognition eingebettet ist. Körperzustände sind z.B. Körperausdruck, - haltung, - spannung, Gefühle (also Affekte und Emotionen) sind ebenfalls wesentliche Körperzustände. Die Wechselwirkung Kognition – Körper ist zirkulär-kausal. Der Körper wirkt als Kontrollparameter auf die Kognition ein und verursacht so die Bildung von kognitiven Mustern. (Storch, Canetieni, Hüther, Tschacher; Embodiment – Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen; Hans Huber Verlag, 2010, Seite 31)
*„ZRM ® Zürcher Ressourcenmodell“ „ZRM ® Zürcher Ressourcenmodell“ ist ein Selbstmanagement-Training. Es wird laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seine nachhaltige Wirkung hin überprüft. «ZRM®» beruht auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. Es bezieht systematisch kognitive, emotive und physiologische Elemente in den Entwicklungsprozess mit ein. Durch eine abwechslungsreiche Folge von systemischen Analysen, Coaching, theoretischen Impulsreferaten und interaktiven Selbsthilfetechniken entwickeln und erweitern die Teilnehmenden ihre Selbstmanagementkompetenzen -Storch, Maja & Krause Frank (2006), Selbstmanagement – ressourcenorientiert, Hans Huber Verlag.

„Bewegte Teams bewegen mehr“ – Teamentwicklung

  • Lernumfelder erschaffen, die ein Feuerwerk für die neuronalen Vernetzungen bieten. Das ist meine Basis, auf der eine kognitive Weiterentwicklung stattfinden kann. In Bewegung sein, ungewohnte Situationen herstellen, Emotionen ermöglichen, Zusammenspiel fördern, individuelles Erleben im Team zusammenführen. Dazu braucht es Bewegung. Je nach Ziel der Teamentwicklung kann das geschehen über:- Bewegtes WS-Design mit Einsatz von EoL* Tools- Durchstarten mit dem (neuen) Team – ZRM* – Motto Ziel fürs Team – Team-Wanderungen mit Austauschimpulsen zum Unternehmen / zur Organisation
*„ZRM ® Zürcher Ressourcenmodell“ „ZRM ® Zürcher Ressourcenmodell“ ist ein Selbstmanagement-Training. Es wird laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seine nachhaltige Wirkung hin überprüft. «ZRM®» beruht auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. Es bezieht systematisch kognitive, emotive und physiologische Elemente in den Entwicklungsprozess mit ein. Durch eine abwechslungsreiche Folge von systemischen Analysen, Coaching, theoretischen Impulsreferaten und interaktiven Selbsthilfetechniken entwickeln und erweitern die Teilnehmenden ihre Selbstmanagementkompetenzen -Storch, Maja & Krause Frank (2006), Selbstmanagement – ressourcenorientiert, Hans Huber Verlag.
*„EoL - Erfahrungsorientiertes Lernen“ „EoL - Erfahrungsorientiertes Lernen“ ist eine spezifische Art des Lernens, bei dem Wissen durch einen Transformationsprozess aus der Verarbeitung konkreter Erfahrung in einem Zirkel mit vier Phasen aufgebaut wird: Auf konkrete Erfahrung als ersten Schritt folgt der zweite mit Beobachtung und Reflexion. Aufbauend darauf werden im dritten Schritt Konzeptionen herausgebildet, mit denen im vierten Schritt konkret experimentiert wird, was wiederum zu Erfahrung führt usw. Wissenssysteme werden als abgeschlossen und klar strukturiert, der Lernprozeß wird als passiv und rezeptiv, linear und systematisch betrachtet. -Kolb, D. A. (1984). Experiential Learning. Experience as The Source of Learning and Development. New Jersey, Englewood Cliffs 07632: Prentice-Hall, Inc.

„Endlich Zeit zum Nachdenken“ – Thinking Circle

  • Auf den Spuren von Nancy Klein möchte ich mit Ihnen gemeinsam im Rahmen eines Thinking Circle* einen geschützten Raum eröffnen, in dem Verbindung entsteht zu Ihnen Selbst, zum Thema, zum Sinn und untereinander. Die uralte Form des Kreises ist passend, um in einer Gruppe respektvoll miteinander zu reden und gemeinsam nachzudenken. Das ist hilfreich und zielführenden, wenn Sie:
    – Einen Rahmen für Teamentwicklung in Ihrer Organisation / Ihrem Unternehmen brauchen
    – Die kollektive Intelligenz Ihrer Gruppe für gemeinsame Weiterentwicklung ausschöpfen wollen
    – Sie persönlich diesen wertschätzenden Raum für Ihre Denkwege nutzen wollen (offene Gruppe bei SD)
*„Thinking Circle“ nach Nancy Klein „Thinking Circle“ Nancy Klein sagt: Das Wertvollste, was wir einander bieten können, ist der Rahmen, in dem wir für uns selbst denken können. Dieser Rahmen kann kreiert werden über die uralte Form des Kreises. Er ist unüberbietbar passend, um in einer Gruppe respektvoll miteinander zu reden und gemeinsam nachzudenken. Dabei kommt es auf die Haltung und Fähigkeiten des Meetingleiters*in und der Teilnehmenden an, die die gewünschte hohe Qualität des individuellen und kollektiven Denkens, des tiefen Zuhörens und tiefen Sprechens herbeiführen. Was durch einige einfache, hochwirksame methodische Strukturen gefördert wird. Kline Nancy, Time to Think. Zehn einfache Regeln für eigenständiges Denken und gelungene Kommunikation, 2016

„Haltung ist gefragt“ – ZRM®-Haltungsziele

  • Durch Impulsreferate, interaktive Selbsthilfetechniken und Kleingruppenarbeiten werden Sie in diesem ZRM*®-Grundkurs in die Lage versetzt, ihre emotionalen, körperlichen und kognitiven Potentiale so einzusetzen, dass Sie anschließend hochmotiviert mit Freude und Leichtigkeit Ihre selbst formulierten Ziele erreichen werden.
*„ZRM ® Zürcher Ressourcenmodell“ „ZRM ® Zürcher Ressourcenmodell“ ist ein Selbstmanagement-Training. Es wird laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seine nachhaltige Wirkung hin überprüft. «ZRM®» beruht auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. Es bezieht systematisch kognitive, emotive und physiologische Elemente in den Entwicklungsprozess mit ein. Durch eine abwechslungsreiche Folge von systemischen Analysen, Coaching, theoretischen Impulsreferaten und interaktiven Selbsthilfetechniken entwickeln und erweitern die Teilnehmenden ihre Selbstmanagementkompetenzen -Storch, Maja & Krause Frank (2006), Selbstmanagement – ressourcenorientiert, Hans Huber Verlag.

„Die Frage selbst lieben lernen“ – Sokratischer Dialog

  • Sie kennen Coaching, Fortbildungen und Ausbildung. Sind da zielbewusst unterwegs und doch gibt es immer mal wieder Themen, die sie lange begleiten und sich nicht „auflösen“? Der Sokratische Dialog, in SD-Weiterentwicklung, kann hilfreich sein.
    Durch die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit, in der Förderung selbständigen Denkens und in der geringeren Manipulierbarkeit durch Außenstehende reifen Ihre Gedanken weiter. Lernen Sie sich selbst besser kennen und werden im Resonanzprinzip weitere Spuren für sich finden. Das wird besonders hilfreich sein, wenn Sie:
    – Ihre gewohnten fest strukturierten Denkwege verlassen wollen
    – Besondere, mittelfristige Herausforderungen auf Sie zukommen
    – Das gemeinsame sinnieren für Sie eine kostbare Quelle ist
    – Sie für Ihr Team eine außergewöhnliche Teamentwicklung ermöglichen wollen

„Schätze heben und sichern“ – Wo komme ich her

  • Dieses Seminardesign können Sie für Ihre Institution oder in den offenen SD-Seminaren für Ihre eigene Fortentwicklung nutzen. Ihnen begegnet eine lebendige Gruppensituation, die durch Elemente wie EoL* und Thinking Circle* die dafür notwendigen freundlichen Räume öffnet. Kreativ, lebendig und wertschätzend will ich Erfahrungsräume mit Ihnen gemeinsam gestalten, die Ihre Schätze, Potentiale, Träume sichtbar werden lassen. Die bewussten und unbewussten. Sind Sie neugierig geworden?
*„Thinking Circle“ nach Nancy Klein „Thinking Circle“ Nancy Klein sagt: Das Wertvollste, was wir einander bieten können, ist der Rahmen, in dem wir für uns selbst denken können. Dieser Rahmen kann kreiert werden über die uralte Form des Kreises. Er ist unüberbietbar passend, um in einer Gruppe respektvoll miteinander zu reden und gemeinsam nachzudenken. Dabei kommt es auf die Haltung und Fähigkeiten des Meetingleiters*in und der Teilnehmenden an, die die gewünschte hohe Qualität des individuellen und kollektiven Denkens, des tiefen Zuhörens und tiefen Sprechens herbeiführen. Was durch einige einfache, hochwirksame methodische Strukturen gefördert wird. Kline Nancy, Time to Think. Zehn einfache Regeln für eigenständiges Denken und gelungene Kommunikation, 2016
*„EoL - Erfahrungsorientiertes Lernen“ „EoL - Erfahrungsorientiertes Lernen“ ist eine spezifische Art des Lernens, bei dem Wissen durch einen Transformationsprozess aus der Verarbeitung konkreter Erfahrung in einem Zirkel mit vier Phasen aufgebaut wird: Auf konkrete Erfahrung als ersten Schritt folgt der zweite mit Beobachtung und Reflexion. Aufbauend darauf werden im dritten Schritt Konzeptionen herausgebildet, mit denen im vierten Schritt konkret experimentiert wird, was wiederum zu Erfahrung führt usw. Wissenssysteme werden als abgeschlossen und klar strukturiert, der Lernprozeß wird als passiv und rezeptiv, linear und systematisch betrachtet. -Kolb, D. A. (1984). Experiential Learning. Experience as The Source of Learning and Development. New Jersey, Englewood Cliffs 07632: Prentice-Hall, Inc.

„Aufbruch und Neubeginn“ – Leben aktiv gestalten

  • Aus der Bewegung heraus gestalten! In diesem Rahmen begegnen Ihnen Bewegungselemente wie Mobilisation, Dehnen, Laufen und einfache Yogaelemente. Diese zunehmende Körperwahrnehmung bietet Ihnen die Gelegenheit Neues entstehen zu lassen. In Kombination mit NLP* also dem sehr bewussten Wählen der zukunftsweisenden Formulierungen wird eine Synergie entstehen von Bewegungszielen, beruflichen Zielen und Ihrem gesamten Wohlbefinden.
*„NLP - Neuro- Linguistisches Programmieren“ "NLP - Neuro- Linguistisches Programmieren" Das Neuro-Linguistische Programmieren (kurz NLP) ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die unter anderem Konzepte aus der klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften sowie des Konstruktivismus aufgreift. Die Bezeichnung selbst soll ausdrücken, dass Vorgänge im Gehirn (Stichwort: „Neuro-“) mit Hilfe der Sprache (engl. linguistic = „sprachlich“) auf Basis systematischer Handlungsanweisungen änderbar sind (Stichwort: „Programmieren“) – es besteht kein Zusammenhang zur wissenschaftlichen Disziplin der Neurolinguistik oder der Linguistik allgemein Walker, Wolfgang (2014): Abenteuer Kommunikation. Bateson, Perls, Satir, Erickson und die Anfänge des Neurolinguistischen Programmierens (NLP). Klett-Cotta, Stuttgart (6. Auflage)

„Stuf‘ um Stufe heben, weiten“ – Kraftvoll voranschreiten ins selbstbestimmte Leben

  • In einem besonderen Format des Sokratischen Dialogs möchte ich Ihnen einen Raum bieten, in dem Sie mit Hilfe von Gedichten, den eigenen Gedanken Raum geben können. Nach der Resonanz zu Textstellen wird es in einem freundlichem Umfeld möglich sein eine Anknüpfung, eine Abgrenzung oder auch Ergänzung zum eigenen Sein zu erleben und zu formulieren.

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